Ursula Ott zu Gast bei Maybrit Illner Do 09. Mai 2013

 

Mit Christian Lindner (FDP), Cem Özdemir (Bündnis90/Die Grünen) diskutierte Ursula Ott bei Maybrit Illner über das deutsche Steuersystem.

Ist das Steuersystem vollkommen krank, muß Deutschland in die Paartherapie?

Die WELT schreibt: http://bit.ly/1776iTH

Und FAZ net meint: http://bit.ly/196uKkF


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: ZDF/Patzig

 

Die Badische Zeitung schreibt am 29.11.11 unter der Überschrift "Auf feindlichem Terrain" über Ursula Otts Lesung im Finanzamt Bad Säckingen: http://bit.ly/v10nXf

 

 

 

29.06.11 Langweiler haben wir genug ...

 

Ursula Ott kommentiert den neuen Steueransatz von Paul Kirchhof: http://bit.ly/j7aJaT

 

 

 

Das Jahresende ist verstrichen und damit eines der - zumindest für die meisten Menschen - unangenehmes Thema sehr präsent: die Steuererklärung. Und diese zieht sowohl für Unternehmen als auch für Freiberufler ab und an eine Betriebsprüfung nach sich. Eine solche inspirierte Ursula Ott zu ihrem Buch "Total besteuert" ....

Börsenzeitung, 13.01.11

 

Das "journal FRANKFURT" bringt in der neuen Ausgabe 03/11 ein großes Interview mit Ursula Ott - "Frau Ott rettet den Staatshaushalt. Ursula Ott musste dem Finanzamt ihr Leben offenbaren. Ihr Buch liest sich wie ein Roman aus einer bizarren Parallelwelt."

 

Aus dem Interview: "In Ihrem Buch kommt eine Schweizerin zu Wort, die sagt, sie mache gerne ihre Steuern. - Ott: Die Schweiz lebt vom Kapital, deswegen begegnet sie ihren Bürgern auf Augenhöhe. Meine Bekannte dort macht ihre Erklärung an einem halben Tag im Jahr, und wenn der Behörde etwas komisch vorkommt, dann rufen die erst mal an und lassen es sich erklären. In Deutschland kommt gleich ein Brief von der Staatsanwaltschaft"

 

 

Aus ihren Erfahrungen hat sie ein Büchlein geschrieben über Sinn und Unsinn im deutschen Steuerwesen. Ja, doch, es sollte ja Sinn haben, Steuern zu zahlen. Warum der an sich löbliche und sicher von den meisten Bürgern gar nicht mal bestrittene Grundgedanke in seiner Umsetzung so fürchterlich schwierig ist, beschreibt sie nicht nur anschaulich, sondern mit einer kaum fassbaren Portion Humor.

EuroSaar, 6/2010

 

Nicht erst seit der Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe diskutiert das Land über wenige Dinge aufgewühlter als über Steuern. Ursula Ott geht das Thema individuell und zuweilen bemüht ironisch an. Sie schildert das eigene Schicksal als Freiberuflerin, die immer wieder vom Finanzamt malträtiert wird. ...

Die Welt, 24.12.2010

 

Für alle, die beim Thema deutsches Steuersystem ihren Humor noch nicht komplett verloren haben, eignet sich sicherlich das Buch "Total besteuert" von Ursula Ott. Darin bringt die Autorin mit viel Witz und Ironie die Problematik auf den Punkt, dass bei Finanzämtern einerseits und Arbeitnehmer und Selbständigen andererseits zwei Welten aufeinander prallen ....

LifestyleZeitung 20.12.2010

 

"Als Durchschnittsverdiener ist man hierzulande arm dran. ... Ursula Ott beschreibt, warum man sich seinen Steuerberater so sorgfältig aussuchen sollte wie seinen Friseur. Warum mit Finanzbeamten auf Partys keiner reden will. ..." Wiesbadener Kurier 03.12.2010

 


 

"Plädoyer gegen Steuerfrust - ... Und warum man wertvolle Zeit damit verbringt, Bücherquittungen über 7,90 Euro zu sortieren, während die Republik mal wieder gerade einen Eurostaat mit mehreren Milliarden rettet. Doch deswegen schlechte Laune haben lohnt sich nicht. Daher macht Ott ihrem geschundenen Steuerzahlerherz mit gehörig Humor und einem Schuss Ironie Luft - sehr lesenswert." Allgemeine Zeitung, Mainz  30.11.2010

 


Das medium magazin schreibt in seiner Ausgabe 09/2010 "Journalisten und das liebe Geld"

48-49_praxis_steuer.pdf
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In: Der Steuerzahler - Wirtschaftsmagazin 10/2010
In: Der Steuerzahler - Wirtschaftsmagazin 10/2010

 

 

Das tägliche Grauen


Die Financial Times Deutschland bespricht in ihrer Ausgabe vom 14.12.2010 das Buch von Ursula Ott
FT-Artikel.pdf
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Das "Institut der deutschen Wirtschaft Köln" schreibt in seinem Informationsdienst Nr. 47 25.11.2010 unter der Überschrift "Finanzamt-Thriller":

 

"Ob Berufsanfänger, Eltern oder ein 82jähriger, der neben einer kleinen Rente Mieteinnahmen aus dem vom Mund abgesparten Haus kassiert - sie alle stehen Jahr für Jahr vor dem gleichen Problem namens Steuererklärung .... Wer dann noch selbständig arbeitet, erhält vom Finanzamt sozusagen einen Zweitjob in der Disziplin "Belege sammeln" ... hat sich Ursula Ott nun ihren Ärger über den Fiskus von der Seele geschrieben und die Absurditäten und Ungereimtheiten des deutschen Steuersystems gleich mit aufs Korn genommen. Beispiele dafür - traurige wie fast witzige - präsentiert die Autorin zuhauf, und sie bringt die komplizierte Materie mit flotter Schreibe auf den Punkt. Ein Thriller der etwas anderen Art - wobei dem "Feind" Finanzamt am Ende die Hand gereicht wird. Denn Ursula Ott macht ebenso klar: Wer in einem funktionierenden Gemeinwesen leben will, muss dafür auch etwas geben. Aber muß das denn immer so kompliziert sein?"

http://bit.ly/heB6qR

 

 

"Brauchen Sie einen Holzfäller? Den richtigen Steuerberater/in zu finden ist gar nicht so einfach ..."  

www.existenzielle.de - das Online-Magazin für Frauen in der Wirtschaft - bespricht Ursula Otts neues Buchhttp://bit.ly/eGYIgV

soheit.de in lippeblog:

http://bit.ly/gkwDO4

 

 

Die in Süddeutschland erscheinende "Sonntag aktuell" schreibt unter der Überschrift "Belege für jeden Teebeutel" am 04.10.10:

Soaktuell04_10.pdf
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Jetzt hier den Podcast mit Ursula Ott in der Sendung "Fragen an den Autor" am 09.01.11 im SR2 hören: http://bit.ly/gkVsKb